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Die F.D.P. setzt sich für die schnellstmögliche Umsetzung der Nord-Ost-Umgehung ein

Die Bevölkerung ist sich einig: An Straßen und Ampeln kann man nur noch Kleinigkeiten verbessern. 150 000 Autos stehen sich im Weg - Darmstadts Verkehr kollabiert Nur die Straße, die vom Ostbahnhof durch einen Tunnel unter Martinsviertel und Bürgerpark zunächst bis zum Martin-Luther-King-Ring führen soll (2,4 Kilometer Länge), kann Entlastung bringen. Entlastung für die geplagten Einwohner entlang von Spessartring, Rhönring und Landgraf-Georg-Straße. Noch dazu werden vom Bund Mittel in Höhe von 35, 8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Nordostumgehung ist als Verlängerung der Bundesstraße 26 vom Ostbahnhof bis zur B 42 geplant. Am Bahnhofsvorplatz soll die Straße unterirdisch verlaufen, um darüber Platz für den Omnibusverkehr zu schaffen. Danach soll sie im offenen Einschnitt neben den Bahngleisen bis zur Dieburger Straße geführt werden und dann unter dem Bürgerpark im Tunnel verschwinden. Der 1. Teil ist bereits verwirklicht, an der B 42 wird schon gebaut. Ihre volle Entlastungswirkung wird die Straße jedoch erst erzielen, wenn sie die Frankfurter Straße unterquert. Der F.D.P.-Ortsverband Ost unterstützt die zeitnahe Realisierung.
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